Nur am Wochenende

Vorerst drosseln wird unsere Schreibfrequenz etwas…

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Präventionsstaat

lesenswert und schreibfaul

Süddeutsche

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Schreibtisch

Neulich nach der Pause auf meinem Schreibtisch entdeckt

Be Happy

Danke!

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Spam

Im Rahmen meiner Hotlineodyssey habe ich eine Multidrop-Mailadresse an Microsoft herausgegeben. Zwei Tage später erhalte ich dies auf meine Adresse:

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Das Thema Datenschutz scheint bei Microsoft nicht gerade groß geschrieben zu werden.

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Popstar aus der Retorte

schreibfaul

Ressourcen:
YouTube

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Wie immer: schlecht informierte Politiker

so schreibfaul wie Tim

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World’s #1 Terrorist

schreibfaul:
Boulevardpresse

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Microsoft Aktivierungsodyssey

Nach der Virtualisierung unseres Terminalservers verlangte Office eine erneute Aktivierung beim Microsoftserver. Da unsere Firewall die Internetaktivierung blockt, wollte ich das Prozedere telefonisch durchführen.

Samstag 2.12.2006
Mit dem unfähigen ausgelagerten Aktivierungscallcenter gesprochen: “Da haben wir ein Problem… das gebe ich an die Technik weiter; ein Techniker wird Sie in ein bis zwei Stunden zurückrufen.”
Gewartet. Keine Zeit, keine Lust mehr….

Donnerstag 7.12.2006
Erneuter Anruf bei Microsoft: “Das muss ich an die Technik geben, innerhalb der nächsten ein bis zwei Stunden ruft Sie jemand zurück.”
Gewartet….

Dienstag 12.12.2006
0800 28 48 283. Auswendig.
“Von hier aus kann ich nichts machen, dass muss ich an die Technik weitergeben… Rückruf.. bla..”.
“Nein, ich möchte, mein Office JETZT aktivieren, damit ich endlich wieder was schaffen kann.”
“Hier ist die Nummer unserer Beschwerdestelle: 01805…”
“Sie verstehen mich nicht: Ich möchte mich nicht beschweren, sondern mein Office aktivieren!”
“Das Einzige, was ich im Moment für Sie tun kann, ist Sie direkt mit der Beschwerdestelle verbinden”
Ich gebe mich geschlagen, wenn er unbedingt will, dass ich mich beschwere, dann tue ich das auch; habe sowieso gerade Zeit. “Na gut, verbinden Sie mich”

Nach ein paar erfolglosen Versuchen der Beschwerdestelle den Feierabend ihrer Techniker zu retten und mich auf einen Rückruf zu vertrösten wurde ich endlich zu einer netten (jungen?) Dame durchgestellt, die mich prompt noch ein paar Stunden Minuten in die Warteschleife stellte. (Habe ich schon erwähnt, dass sich Pop-Musik über VoIP schrecklich anhört?) Sie versprach mir einen Rückruf, für den sie ihre Hand ins Feuer legen wolle. Ich stimmte zu und ertappte mich dabei, wie ich mich durch ihre Freundlichkeit, Kompetenz und Redegewandtheit hatte beruhigen lassen.
Mist, schon aufgelegt.

Was ich daraus gelernt habe:

  • ERSTENS: der Gruppen-/Teamleiter im Callcenter ist auch nicht mehr das, was er mal war
  • ZWEITENS: gleich beim ersten Problem zur Beschwerdestelle VERBINDEN lassen (keine 0180 oder gar 0900er Nummer aufschwätzen lassen)
  • DRITTENS: auch über eine kostenlose Hotline ist es nach ca. 35 Minuten möglich mit kompetenten Leuten zu sprechen

Der Rückruf erfolgte, Problem gelöst, danke Frau Fröhlich.

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Politikverdrossenheit

Jeder wundert sich über die geringe Wahlbeteiligung und die steigenden Simmanteile der extremen Parteien. Ich habe eine mögliche Quelle dieser Politikverdrossenheit entdeckt:

Vor etwas mehr als einem Jahr hat unser lieber Verkehrsminister Tiefensee eine PKW-Maut “definitiv” abgelehnt.
Nun ist es so weit, dass uns der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger ein fast fertiges PKW-Maut-Konzept auf den Tisch legt. Heise

In der Einführung der PKW-Maut sehe ich zur Zeit nur einen Vorteil: Das gerechtere Verteilen der Betriebskosten von Autobahnen oder vielleicht auch bald die der Bundesstraßen.

Da sich unsere Politiker als immer kurzsichtiger erweisen, ist es für mich verständlich, dass die Folgen der PKW-Maut ignoriert werden:

Die Kosten für den Betrieb der Mauterfassung würden durch die vervielfachte Datenmenge extrem steigen.
Arbeitnehmer und Pendler, die von der Politik immer wieder zu mehr Felxibilität aufgerufen werden, würden stark benachteiligt. Dies ab 2007 durch die gekürzte Entfernungspauschale und die Mehrwertsteuererhöhung gleich dreifach.
Ausweichstrecken auf Land- und Bundesstraßen würden überbeansprucht, was wiederum hohe Instandhaltungskosten nach sich zieht.
Da im jetztigen Konzept der Wegfall der KFZ-Steuer geplant ist (wer’s glaubt), werden die Länder ihren Teil vom Kuchen beanspruchen. Dieser wird dann womöglich nach einem undurchschaubaren, streckenabhängigen Schlüssel aufgeteilt.

Wenn hinter so einer idiotischen Idee nicht irgendeine Lobby steckt…

Ein Lösungsvorschlag wäre die Einführung von Vignetten und extrem hohen Strafen für Schwarzfahrer unter Abschaffung der KFZ-Steuer. Somit würden alle, die eine deutsche Autobahn benutzen, auch für ihre Instandhaltung zahlen. Das ist fair. Ein positiver Nebeneffekt wäre die Einsparung bei der Festsetzung und Erhebung der Steuer in den Finanzämtern. Die elektronische Variante kann man sich dann getrost sparen.

Da auf unsere Politiker Verlass ist: Die bei der elektronischen Mauterfassung anfallenden Daten sollen natürlich auf gar keinen Fall zur Verbrechens- oder besser noch Terrorismusbekämpfung herangezogen werden.

Leider profiliert sich unsere Politik immer weniger durch sinnvolle Konzepte und klare Aussagen, sodass eine langfristige Planung unmöglich ist.

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e-Learning for Terrorists

Laut unserem lieben Herr Schäuble ist das Internet eine Fernuniversität und Trainingscamp für Terroristen. Er möchte die Überwachung des weltweiten Netzes zu einer Hauptaufgabe der deutschen EU-Ratspräsidentschaft machen und viel Geld aus dem Fenster werfen. Verschlüsselung lässt grüßen.

Da stellt sich mir die Frage: Sollte man nicht die Ursachen, statt die Symptome, bekämpfen?

Ressourcen:
Heise
Süddeutsche

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Einfach himmlisch

Ein Schlag für die Demokratie! Der Miltenberger Pfarrer Ulrich Boom vertreibt die NPD. Absolut lesenswert.

Ressourcen:
Spiegel

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Holländische Tomaten auf den Augen

Der Wahlprüfungsausschuss hält die Bedenken gegen Wahlcomputer für “offensichtlich unbegründet”. Geht’s noch?

Ressourcen:
Heise

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Da führt der Weg hin: Industriespionage

schreibfaul

Ressourcen:
Golem

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Unsaubere Geschäftspraktiken |Update|

schreibfaul

Ressourcen:
Heise

|Update|

aber lesefleißig: Bei Problemen direkt an den Chef wenden!
Heise Forum

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Internet-Aktion gegen genveränderte Nahrung

Mehr als 20 Partner haben die bundesweite Aktion “Haushalt ohne Genfood” gestartet. Beteiligt sind die großen Kirchen sowie Verbände aus Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bis zum Jahresende werben sie um 100.000 Einträge ins Internetportal www.mein-nein.de. Mit dem Eintrag des Starkochs Vincent Klink (“Genmanipulation ist unverantwortlich und zerstört unser gesamtes Lebensgleichgewicht”) wurde das Portal freigeschaltet.

Den Anstoß zur Aktion habe der Koalitionsvertrag der Bundesregierung gegeben, in dem festgehalten sei, die Gentechnik zu fördern. Mit dem “Nein” gegen Genfood solle der Politik und der Lebensmittelindustrie signalisiert werden, dass “wir keine genmanipulierten Produkte brauchen”, sagte Pressesprecher Wolfgang Schleicher. Der Protest via Internet soll vor allem auch die junge Generation ansprechen.

www.mein-nein.de

Aus der Frankfurter Rundschau vom 24.11.06

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Gesundheitskarte: Neu geil muss!

Trotz Studien, die eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen durch die hochgelobte Gesundheitskarte prognostizieren, hält unsere Regierung an deren Einführung fest. Neu geil muss! Vielleicht sollte man doch bis 2011 warten, bis dahin sind die Chipkarten auch langsam ausgereift.

Ressourcen:
CCC
Heise

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Staatsgewalt

schreibfaul

Ressourcen:
DSDFW

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Schachcomputer |Update|

Die Rucksackreinigung geht auf den lachhafte Versuch einer Rechtfertigung die Pressemeldung der deutschen Vertriebler der NEDAP Wahlcomputer ein.

Ressourcen:
Rucksackreinigung

|Update:|
Hier sind noch ein paar weitere Links zum Thema Wahlcomputer. Außerdem rufe ich Euch auf die Petition ebenfalls zu unterzeichnen.

Petition gegen Wahlcomputer, via Tim
Aggregat7, via Tim
Cottbus verstößt gegen Wahlgrundsätze?

|Update:|
Bericht des CCC zur OB-Wahl in Cottbus via
10000
Heise

|Update:|
Leider lernen unsere Polikter nicht aus den Fehlern Anderer und möchten in Hamburg dem selbst geschaffenen Stimmenwirrwarr mit einem digtigalen Wahlprozess Herr werden. Dass nur noch wenige Bürger das System durchschauen interessiert niemanden. Da stellt sich für mich die Frage, warum? Machthunger, Korrupiton oder beides? via

Nachdem in Amsterdam ohne Wahlcomputer gewählt wird, werden dringendst Wahlurnen gesucht. via

Im Rest vom Lande wird leider weiterhin mit den unsicheren Büchsen gewählt. via

Beim Blick über den großen Teich zeigen sich ebenfalls “kleine” Unzulänglichkeiten der digitalen Wahl. via, via

|Update:|
Leider sehen noch nicht alle die Gefahren, die von Wahlcomputern ausgehen. Die beiden IT-Dinosaurier vom Computerclub 2 lassen sich scheinbar von ihrer Technikaffinität blenden und verteidigen die digitale Wahl mit unparteischer kräftiger Unterstützung durch den Leiter des Wahlamtes Köln. Begründung zur Einführung der Wahlcomputer sei eine Zeitersparnis beim Auszählen der Stimmen von circa einer halben Stunde. Ich denke diese halbe Stunde sollte uns unsere Demokratie wert sein. Aber lest selbst…
Ressourcen:
Tim, Tim
Mellowbox, Mellowbox

Ach so, auf die höheren Kosten, bedingt durch die Anschaffung, Lagerung und Wartung der Wahlcomputer können einige Gemeinden bestimmt gerne verzichten.

|Update:|
Jetzt bin ich von der Uneinsichtigkeit der beiden Wolfgangs maßlos enttäuscht.
via

|Update:|
Auch der Spiegel-Protagonist Ehrensenf berichtet über Wahlcomputer.
Ehrensenf

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mit Happy-Birthday zur Straftat

Wenn Australiens Regierung ihre Pläne in die Tat umsetzt, wird das Singen eines Geburtstagsständchens in einer Kneipe ein Straftat.

Langsam verstehe ich die Welt nicht mehr.

Ressourcen:
Golem

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Ha! Videoüberwachung hat sich im öffentlichen Raum bewährt.

Beckstein:
“Die Videoüberwachung hat sich im öffentlichen Raum bewährt. Sie ist geeignet, Straftaten zu verhüten und zu verfolgen. Damit ist sie ein unverzichtbares Instrument zur Terrorbekämpfung und Terrorabwehr”

Ich halte das für Realitätsverzerrung und DUMMGESCHWÄTZ! Ich glaube Herr Beckstein lügt sich selbst die Welt zurecht. Die Straftaten werden durch die Videoüberwachung nicht verhindert, sondern die Brennpunkte verlagern sich. Sinnvoller wäre aus meiner Sicht eine Aufstockung des Personals bei der Polizei und Staatsanwaltschaft. Leider will das keiner hören.

Ach so: Viel Spass beim Einleiten der Ermittlungen gegen einen Selbstmordattentäter… nach dem Anschlag!

Ressourcen:
Heise

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Dauerüberwachung

schreibfaul

Ressourcen:
Heise

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Genmanipulation und Kennzeichnungspflicht – eine andere Meinung

Zu diesem Thema wurde uns folgender Kommentar zugeleitet. Weitere Kommentare und Meinung von jeder Seite sind ausdrücklich erwünscht.
Die von Greenpeace geforderte Kennzeichnungspflicht für Produkte, die von Tieren stammen, die mit genetisch Veränderten Futtermitteln versorgt wurden ist meiner Meinung nach differenziert zu betrachten, von der gesundheitlichen und ökologischen Seite her sowie von der verbraucherrechtlichen und auch wirtschaflichen Seite, es gibt wie in jeder Argumentation eine Reihe von Gesichtspunkten, die offen angesprochen gehören!
Ganz klar ist, dass in unserer globalisierte Welt mit weltweitem Warenaustausch jeder Verbraucher einige grundsätzliche Informationen auf jeden Fall erhalten sollte; wo kommt mein Produkt her, was ist drin und was schadet davon meiner Gesundheit!
Da es meines Kenntnisstandes nach keine Erkenntnisse darüber gibt, dass z.B. Eier von Hühnern, die Kraftfutter mit genetisch verändertem Getreide gefressen haben oder gar das Fleisch dieser Hühner irgendwie nachweislich schädigend auf den menschlichen Organismus wirkt, sehe ich aus gesundheitlichen Gründen keine Notwendigkeit dazu ein Gesetz zu erlassen, dass den Bauern und Nahrungsmittelherstellern eine bürokratische und kostenerzeugende Kennzeichnung ihrer Erzeugnisse auferlegt!
Aus verbraucherrechtlichen Gründen spricht lediglich die Tatsache für eine Kennzeichnungspflicht, dass der Konsument mit jedem Einkauf auch eine politische Stellungnahme abgibt, wie er z.B. seine ablehnende Haltung gegen Genmanipulation im Allgemeinen dadurch zum Ausdruck bringt, dass er bestimmte Produkte wie z.B. Monsanto-Mais nicht einkauft.
Doch wer diese Argumentation zulässt, der muss gleichzeitig auch fordern, dass jedes Produkt einen Beipackzettel mit gesamter Firmengeschichte und Firmenpolitik enthält um jedem Käufer eine Objektive Produktauswahl nach bestem Wissen und Gewissen möglich zu machen, z.B. nach der Frage ob Kinderarbeit gefördert wird, die Mitarbeiter übertariflich bezahlt werden oder ob im 2. Weltkrieg die NSDAP unterstützt wurde usw. und so fort.
Ist es wirklich nötig den Betrieben noch mehr Bürokratie aufzuerlegen und nach einer Kennzeichnung zu schreien, die im Zweifelsfall niemand wirklich kontrollieren kann, denn welcher Futtermittelhersteller wird in einigen Jahren noch garantieren können, dass seine Futterpflanzen aus “genetisch sauberem” Saatgut gewachsen sind!?
Und wem es wichtig erscheint sich zu informieren, der sollte im Zeitalter des Internets einfach mal rumstöbern, es finden sich Listen mit Unternehmen die genetisch veränderte Rohstoffe einsetzten, unter anderem bietet Greenpeace solche Info-Broschüren auch selbst an.
Grundsätzlich bin ich auch für umfassende Kennzeichnungen, doch ich habe meine Zweifel an Ausgewogenheit von Kosten und Nutzen einer Solchen Pflicht und auch an der Nachvollziehbarkeit der Futtermittelursprünge, wer weiß schon inwieweit die genetisch sauberen von den manipulierten Saatkörnern getrennt werden, dazu bedarf es Kontrollen deren Umfang und Aufwand kaum zu tragen sein werden.

Ressourcen:
Kleines Video
drei Klicks, die Mail an Deinen Abgeordneten
Rettet Linda
Schockwellenreiter
kleine Übersicht
Brief an die WTO

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Nicht auch noch in Europa !

Nun da in Polen die rechtsklerikale Partei LPR als kleiner Koalitionspartner an der Macht ist, hört man einige Regierungserklärungen, die mich erschaudern lassen. Die Schöpfungsgeschichte soll Einzug in die Lehrbücher und damit in die Schulen Polens halten. Diese geht davon aus, dass der wissenschaftlich bewiesene Darwinismus eine “Para-Wissenschaft” sei. Laut Miroslaw Orzechowski dem stellvertretenden Erziehungsminister sei die Evolutionstheorie eine “Lüge”. Die Welt sei – wie es in der Bibel steht – in sieben Tagen erschaffen. Und nicht anders.

Nicht, dass dieses Thema bereits schon in Amerika aufgetaucht wäre, nein, jetzt muss es noch irgendein christlicher Provinzfanatiker nach Europa schleppen und den Schwachsinn verbreiten. Meiner absolut privaten Meinung nach – die ich sehr schätze – hat dieser Mensch einen an der Klatsche.

Zeit für den Link FSM (Flying Spaghetti Monster).

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Genetisch manipuliertes Futtermittel

Milch, Fleisch und Eier von Tieren, die mit Gen-Pflanzen gefüttert werden, müssen durch eine Gesetzeslücke nicht speziell gekennzeichnet werden.
Greenpeace sammelt europaweit Unterschriften für eine Kennzeichnungspflicht dieser Produkte. Die Frist der Aktion läuft noch bis zum 30. November 2006.

Ressourcen:
Greenpeace

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Ohne Worte: Blogger auf in den Kampf!

Ressourcen:
Golem

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